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Vitamine und Mineralstoffe



Menschen mit Diabetes Mellitus sollten besonders gut darauf achten, ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen. Der Grund: Der erhöhte Blutzucker kann zu einem Mangel an Antioxidantien führen – der Körper wird anfälliger für freie Radikale – es ensteht oxidativer Stress. Antioxidantien wie die Vitamine A, C und E sowie einige sekundäre Pflanzenstoffe können diese freien Radikale neutralisieren.

Die Antioxidantien beugen damit typischen Folgeschäden von Diabetes mellitus vor – zum Beispiel Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, der Beine oder der Augen. Bei einer ausgewogenen, vollwertigen Ernährung ist in der Regel keine Nahrungsergänzung notwendig. Bisher raten Experten zudem von Nahrungsergänzungsmitteln ab, weil noch keine Studie den langfristigen Nutzen beweisen konnte.

Gegen Stress: frisches Obst und Gemüse

Antioxidantien finden sich vor allem in frischem Obst und Gemüse. Manchmal ist der Bedarf aber nicht allein durch eine vollwertige und ausgewogene Ernährung zu erreichen. Dann empfiehlt sich – bei entsprechendem Nachweis eines Mangels – eine gezielte Nahrungsergänzung.

Mineralstoffe: gute Insulinwirkung

Auch Mineralstoffe sorgen dafür, dass der Stoffwechsel funktioniert. Mineralstoffe wie Chrom oder Magnesium sind zum Beispiel an der Insulinwirkung und der Verwertung von Blutzucker beteiligt und deshalb besonders wichtig für Menschen mit Diabetes mellitus. Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte enthalten reichlich Chrom und Magnesium.

Die wichtigsten Mineralstoffe bei Diabetes mellitus im Überblick.
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