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Sonnenschutzmittel: Wann nehme ich Öl, Gel oder Creme?



Die verschiedenen Sonnenschutzmittel zum Auftragen auf die Haut unterscheiden sich unter anderem in ihrer Wirkung auf den Fettgehalt der Haut. Je nachdem, ob Sie fettige oder eher trockene Haut haben, ist zum Beispiel Milch oder Creme zur Pflege und als Sonnenschutz eher geeignet. Außerdem gibt es noch Öle und Gele.

Öle als Sonnenschutzmittel haben den besonderen Vorteil, dass sie wasserbeständig und hautfreundlich sind. Allerdings kann durch die Ölschicht der Wärmeaustausch behindert werden und durch Schwitzen der Ölfilm reißen, wodurch kein vollständiger Schutz mehr gewährleistet ist. Da meist nur ein niedriger Lichtschutzfaktor erreicht werden kann, ist Sonnenöl für die lichtempfindlichen Hauttypen I und II nicht geeignet.

Gele
auf Wasser- oder Fettbasis sind empfehlenswert bei Akne beziehungsweise Mallorca-Akne. Sie sind abriebbeständig und wasserfest, sollten zur Sicherheit jedoch nach dem Schwimmen oder Abtrocknen wieder aufgetragen werden. Sie sind bei allen Hauttypen anwendbar.

Öl-in-Wasser-(Ö/W) oder Wasser-in-Öl-(W/Ö)-Emulsionen, das heißt Milch oder Creme, sind heute mit allen derzeit verfügbaren Lichtschutzfaktoren und nach Belieben auch wasserfest als Sonnenschutzmittel erhältlich. Für trockene Haut empfiehlt sich die fetthaltigere Cremeform, für fettige Haut Sonnenmilch.

Salben, Pasten oder Lippenstifte mit reflektierenden Filtern und hohem bis sehr hohem Lichtschutzfaktor können als Sonnenschutzmittel für besonders empfindliche Hautpartien wie Lippen, Nase und Augenlider verwendet werden.
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